Web 2.0 Werbung

Hier ein kleiner Auszug aus unserem Short-Course “Eure Bandwebsite”, sowie aus den Fernlehrgängen “Diploma in Music Business (MB Akademie)” und “Diploma in Songwriting” der natürlich auch von einzelnen Künstlern, Songwritern und kleinen Musikunternehmen gebucht werden kann, um selbst eine funktionsfähige, gutaussehende Website ins Netz zu stellen und diese auch bekannt zu machen:
Dieses zweite Kapitel wird uns in die Möglichkeiten einführen, die das Web 2.0 Bands und Musikern, Songwriter und Musikverlagen zur Promotion ihrer Musik, bereithält. Vieles der Tipps sind vor allem für solche Songwriter interessant, die auch als Musiker/ Band unterwegs sind. Zwiefelsohne schadet es aber auch reinen Songwritern nicht, sich ein wenig im Web 2.0 auszukennen. Also lass uns gleich loslegen.
Radio und TV – schwer für unbekannte Künstler
Unbekannte Künstler haben kaum die Möglichkeit im Radio oder Musik-TV gespielt zu werden. Aber warum ist das so? Die Antwort ist einfach: Auch Radio und Musik-TV müssen ja Geld verdienen. Und das machen sie vor allem durch Werbung. Was ist also der Sinn und Zweck ihres Programms? Möglichst viele Hörer und Seher zu haben, die das Programm verfolgen. Denn nur so, lassen sich Werbekunden überzeugen, Geld auszugeben.

Das Ziel von Radio und TV ist also nicht, neue Künstler zu fördern – auch wenn das wünschenswert wäre. Das primäre Ziel ist, möglichst viele Hörer/ Seher zu begeistern. Und das funktioniert eben am Besten, indem man die Musik von bekannten und erfolgreichen Stars spielt.

Gleiches gilt für Jugend- und Musikzeitschriften und so ziemlich alle Medien. Es ist ein Teufelskreis: Bist du nicht bekannt, wirst du nicht gespielt. Wirst du nicht gespielt, bist du nicht bekannt.

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Nun – was aber hat das alles mit der “Musikbranche 2.0” zu tun?
Web 2.0 – Die optimale Chance
Das Internet bietet mit YouTube und anderen Videoportalen, den unzähligen Online-Radios, Blogs, Newslettern und Musikverkaufsplattformen die ideale Basis, um auch als kleiner Künstler eine große Menge zu erreichen. Vielleicht erinnerst du Dich noch an “Schnappi – das kleine Krokodil” – dieses Lied wäre ohne das Internet in der Versenkung verschwunden. Schließlich wurde es für eine Kindersendung im Fernsehen geschrieben. Aber im Internet entwickelte sich ein Hype. Das Lied lief bei YouTube hoch und runter – und am Ende explodierten auch die Plattenverkäufe.

Was will uns dieses Beispiel sagen? Als Künstler haben wir die einmalige Möglichkeit, die “Werkzeuge” des Internet zu nutzen. Mit diesen “Werkzeugen” können wir die Massen erreichen, können wir Fans aufbauen und erfolgreich werden. Was hätten die Beatles gemacht, wenn es YouTube gegeben hätte?

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